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Immer mehr Verletzte aus Lybien

03.03.2011 Inzwischen haben über 100.000 Flüchtlinge die tunesisch-libysche Grenze erreicht. Völlig erschöpft von einer tagelangen Reise, traumatisiert, dehydriert und seit bis zu 5 Tagen ohne Essen kommen die Flüchtlinge in Tunesien an. Das tunesische Volk hat eine beispiellose Hilfsaktion ins Leben gerufen, sind aber nun an ihre Grenzen gestoßen. Hilfe aus dem Ausland ist dringend nötig! Eine humanitäre Katastrophe steht kurz bevor.

27.02.2011 Innerhalb einer Woche sind rund 40'000 Flüchtlinge von Libyen in Ras Dschedir (Tunesien) über die Grenze gekommen. Der Rote Halbmond meldet, dass die Aufnahmekapazitäten erreicht sind und die Menschen nun draussen schlafen müssen. Mondschi Slim, Präsident des örtlichen Komitees vom Roten Halbmond, ruft die ganze Welt auf, aktiv zu werden und zu helfen.

26.02.2011 Bereits über 25.000 Flüchtlinge sind aus Libyen an der Grenze Tunesiens angekommen -völlig erschöpft und traumatisiert. Die Versorgung der Flüchtlinge gestaltet sich zunehmend schwieriger. Hilfe von anderen Ländern ist dringend notwendig!

24.02.2011 Stündlich werden mehr und mehr Verwundete, teils Schwerstverletzte, aus Lybien über die tunesische Grenze gebracht. Dort stehen Teams aus Ärzten und Helfern bereit, die Versorgung zu übernehmen. Doch ohne Medikamente und Operationsmaterialien können auch sie nur wenig verrichten. Die Vorräte gehen zur Neige. Zusätzlich zu den Verletzten sind mitlerweile weit mehr als 20.000 Menschen aus Libyen nach Tunesien geflohen. Große Engpässe bei Unterkünften und Nahrung für die Flüchtlinge werden gemeldet. Die Temperaturen erreichen in der Nacht drastische Werte. Deshalb werden Nahrungsmittel, Kleidung und Decken dringend benötigt.

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